Entwässerungsverbund

BPM Drainage Composite ist ein mehrlagiges Geokunststoffgewebe, das für optimale Drainage, Filtration und Abdichtung in einem integrierten System entwickelt wurde. Es besteht in der Regel aus einem genoppten HDPE-Kern, der ein- oder beidseitig mit einem Geotextilvlies verbunden ist. Dieses Verbundmaterial gewährleistet eine hohe Driftfähigkeit, verhindert das Eindringen von Erdreich und schützt Abdichtungssysteme.

-Hervorragende Entwässerungskapazität: Der Noppenkern sorgt für einen schnellen Wasserfluss und leitet Grundwasser und zusätzliche Feuchtigkeit effizient ab.

-Integrierte FiltrationVliesgeotextilien verhindern Verstopfungen durch Herausfiltern von Bodenpartikeln.

-Wasserdichter SchutzWirkt als Schutzbarriere für Membranen und verringert so das Verletzungsrisiko beim gesamten Verfüllvorgang.

-Hohe Druckfestigkeit: Gewährleistet die Gesamtleistung unter Boden- und Bauwerkslasten.

-Leicht und einfach zu installieren: Reduziert Arbeitszeit und Kosten vor Ort.

-Vielseitige AnwendungIdeal für Keller, Mauerwerkserhaltung, Tunnel, Terrassen und ungeschützte Dächer.

Produktdetails

1. BPM Geokunststoff-Drainageverbund

Ein Dränageverbundwerkstoff ist ein mehrschichtiges Geokunststoffmaterial, das der Wasserableitung dient und Bauwerke vor hydrostatischem Druck schützt. Er wird häufig im Tiefbau, im Landschaftsbau und im Hochbau eingesetzt, wo Wasserableitung und Bodenrückhaltung von entscheidender Bedeutung sind.


Entwässerungsverbund


2. Wählen Sie das richtige Drainagematerial.

Die Wahl des geeigneten Dränagematerials ist entscheidend für die langfristige Leistungsfähigkeit und den Schutz Ihres Projekts. Jede Anwendung stellt aufgrund von Umwelt-, Struktur- und hydrologischen Gegebenheiten individuelle Anforderungen. Im Folgenden sind die wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren aufgeführt:

2.1 Standortbedingungen

Die physikalischen und umweltbedingten Gegebenheiten des Standorts haben großen Einfluss auf die Art des benötigten Entwässerungsverbundes.

Bodenart: Lehmhaltige Böden speichern mehr Wasser und benötigen ein Filtersystem mit höherer Durchflusskapazität. Sandige Böden erfordern unter Umständen eine bessere Filterleistung, um Verstopfungen zu vermeiden.

- Grundwasserspiegel: In Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel kann ein dickerer Kern oder eine multidirektionale Durchflusskonstruktion erforderlich sein, um große Wassermengen zu bewältigen.

- Anforderungen an die Tragfähigkeit: Bei Standorten mit hoher Belastung (z. B. unter Straßen oder Dämmen) muss der Dränagekern eine hohe Druckfestigkeit aufweisen, um Verformungen unter Druck zu widerstehen.

2.2 Anwendungsart

Ausrichtung und Zweck der Anlage bestimmen die Struktur und Form des Drainagematerials.

Vertikale Anwendungen: Für Wände, Keller oder Tunnel leitet ein Verbundmaterial mit genopptem oder genopptem Kern Wasser effizient nach unten. Vertikale Anwendungen erfordern oft eine gute Haftung auf Abdichtungsmembranen.

- Horizontale Anwendungen: Auf Gründächern, Terrassen oder Straßen müssen die Verbundwerkstoffe über flache oder geonetzartige Kerne verfügen, die eine gleichmäßige Wasserverteilung und seitliche Entwässerung ermöglichen.

2.3 VerschleißAltersbedürfnisse

Eine korrekte Bewertung des zu erwartenden Wasservolumens und der Durchflusscharakteristika gewährleistet die Leistungsfähigkeit über die Zeit.

- Durchflussrate: Je nach Niederschlag, hydrostatischem Druck oder Bewässerungsbelastung muss der Drainagekern einen ausreichenden Wasserdurchfluss ohne Rückstau oder Überlauf gewährleisten.

- Kerndicke: Dickere Kerne (z. B. 10–20 mm) eignen sich besser für Umgebungen mit hohem Durchfluss, während dünnere Ausführungen bei Anwendungen mit geringer Beanspruchung oder niedrigem Durchfluss ausreichen können.

2.4 Kompatibilität

Der Drainageverbundwerkstoff muss sich nahtlos in die übrigen Baumaterialien einfügen.

- Abdichtungssysteme: Stellen Sie sicher, dass der Verbundwerkstoff die wasserdichten Membranen nicht beeinträchtigt und im Idealfall zusätzlichen Schutz durch Polsterung bietet.

- Bodenstützschichten: Bei grüner Infrastruktur oder Landschaftsgestaltung ist die Kompatibilität mit Wurzelsperren, Pflanzsubstraten oder Geogittern unerlässlich, um die Stabilität des Systems zu gewährleisten.

- Konstruktionsdetails: Fugen, Anschlüsse und Überlappungen sollten so gestaltet sein, dass Leckagen oder Materialablösungen im Laufe der Zeit vermieden werden.


Entwässerungsverbund


3. Verwendungsmöglichkeiten von Drainageverbundwerkstoffen

Dränageverbundwerkstoffe sind vielseitige Geokunststoffe, die in einer Vielzahl von Bauprojekten im Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltingenieurwesen eingesetzt werden. Ihre Fähigkeit, Wasser abzuleiten und hydrostatischen Druck abzubauen, macht sie ideal für vertikale und horizontale Installationen in vielen Branchen.

3.1 Stützmauern

- Entwässerungsverbundstoffe werden vertikal hinter Stützmauern installiert, um den Aufbau von Wasserdruck im Boden zu verhindern, der zu strukturellen Schäden oder Wandbewegungen führen kann.

- Indem sie das Wasser vom Hinterfüllmaterial wegleiten, verringern sie die Bodensättigung und beugen so Erosion und Frostschäden vor.

- Im Vergleich zu herkömmlichen Kiesverfüllsystemen bieten sie ein dünneres Profil, wodurch Platz gespart und das Aushubvolumen reduziert wird.

3.2Keller- und Fundamentabdichtung

- Bei Gebäudefundamenten und Kellern werden Drainageverbundstoffe an den Außenwänden angebracht, um eine durchgehende Drainageebene zu schaffen.

- Sie sammeln Wasser aus dem umliegenden Boden und leiten es zu einer Fundamentdrainage oder einem Sumpfpumpensystem, wodurch das Gebäude vor Leckagen und dem Eindringen von Feuchtigkeit geschützt wird.

Diese Systeme schützen die Abdichtungsmembran auch vor Beschädigungen durch die Hinterfüllung und wirken somit als Schutzpolster.

3.3Gründächer und Pflanzkästen

- Drainageverbundstoffe sind in der grünen Infrastruktur unerlässlich, da die Bewirtschaftung von überschüssigem Wasser für die Pflanzengesundheit und den Schutz der Bauwerke von entscheidender Bedeutung ist.

- Sie ermöglichen ein effizientes Abfließen des Wassers durch die Wurzelzone, verhindern Staunässe und erhalten gleichzeitig genügend Feuchtigkeit für das Pflanzenwachstum.

- In Pflanzkästen tragen sie zur Stabilisierung des Bodens bei und verhindern Drainageprobleme, insbesondere bei Dachgärten oder städtischen Landschaftsgestaltungsprojekten.

3.4 Tunnel und U-Bahnen

- Unterirdische Bauwerke wie Tunnel, U-Bahnen und Durchlässe sind ständig der Infiltration von Grundwasser ausgesetzt.

- Um die Außenverkleidung herum werden Drainageverbundstoffe angebracht, die Wasser auffangen und vom Gebäude wegleiten, wodurch das Risiko von Durchsickerung, Korrosion oder struktureller Beeinträchtigung verringert wird.

- Ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an gekrümmte Oberflächen machen sie ideal für enge, geschlossene oder unregelmäßig geformte Umgebungen.

3.5 Brückenwiderlager und Fahrbahnen

Unterhalb von Straßen und Brückenwiderlagern kann sich Wasser ansammeln und zu einer Schwächung des Untergrunds, Frostschäden oder einer Hebung des Straßenbelags führen.

- Drainageverbundstoffe verhindern diese Probleme, indem sie eine gleichmäßige Drainageschicht unterhalb oder neben dem Bauwerk bilden.

- Bei Verkehrsprojekten machen sie sich aufgrund ihrer schnellen Installation und langen Lebensdauer zu einer kostengünstigen Alternative zu herkömmlichen Steindrainageschichten.


4.Eigenschaften von Entwässerungsverbundwerkstoffen

Dränageverbundsysteme funktionieren als integriertes, mehrschichtiges System, das den Wasserabfluss reguliert und gleichzeitig umliegende Bauwerke schützt. Ihre Funktion basiert auf drei Hauptaufgaben:

4.1 Filtration

Die äußere Geotextilschicht dient als Filter, der Wasser durchlässt, gleichzeitig aber Bodenpartikel und andere Verunreinigungen zurückhält. Dadurch wird ein Verstopfen des Dränagekerns verhindert und eine langfristig effiziente Wasserableitung gewährleistet. Das Geotextil stabilisiert zudem den umgebenden Boden und erhält die Festigkeit des Hinterfüllmaterials.

4.2 Entwässerung

Der innere Kern – typischerweise aus HDPE gefertigt und in Form einer genoppten, netzartigen oder spitz zulaufenden Struktur geformt – bildet durchgehende Kanäle für den Wasserabfluss. Das Wasser wird entweder vertikal (in Wänden und Kellern) oder horizontal (in Dächern, Fahrbahnen oder Grünflächen) zu einem Auslass oder Sammelsystem geleitet. Diese Schicht dient dem Abbau des hydrostatischen Drucks und der Minimierung von Wasseransammlungen.

4.3 Schutz

In vielen Anwendungsbereichen werden Dränageverbundsysteme angrenzend an Abdichtungsmembranen oder tragende Wände installiert. Das System dämpft und schützt diese Oberflächen vor Beschädigungen durch Hinterfüllung oder Setzungen des Bodens. Es dient außerdem als zusätzliche Barriere und reduziert das Risiko des Wassereintritts in das Gebäude oder die Konstruktion.


Entwässerungsverbund


5. Technische Spezifikationen des Entwässerungsverbundes

Obwohl die genauen Spezifikationen je nach Produkttyp und Verwendungszweck variieren können, weisen die meisten Dränageverbundwerkstoffe einen Standardbereich wichtiger technischer Eigenschaften auf. Diese Spezifikationen sind entscheidend für die Bewertung der Leistungsfähigkeit unter verschiedenen Umgebungs- und Baubedingungen.

Kerndicke: 5–20 mm

Durchflussrate: 3–20 Gallonen/min/ft² abhängig vom Druck

Druckfestigkeit: Bis zu 40.000 psf

Geotextiltyp: Vliesstoff aus Polypropylen oder Polyester

Temperaturbeständigkeit: -40 °C bis +80 °C


6.‍‌‍‍‌‍‌‍‍‌ Häufig gestellte Fragen zu Entwässerungsverbundwerkstoffen

Frage 1: Was sind die Hauptfunktionen eines Dränageverbundes?

Zu ihren Kernfunktionen gehören Entwässerung, Filtration, Trennung und Schutz. Entwässerungssysteme sammeln und transportieren im Wesentlichen Wasser oder Gas. Dadurch senken sie den hydrostatischen Druck und tragen zur langfristigen Stabilität der Bauwerke bei.

Frage 2: Was sind die Vorteile von Dränageverbundwerkstoffen im Vergleich zu herkömmlichen Kiesdrainagen?

Erstens sind Dränageverbundstoffe im Vergleich zu Kiesdrainageschichten leichter; zweitens lassen sie sich sehr einfach verlegen; drittens ist weniger Aushub erforderlich; viertens verkürzt sich die Bauzeit; und viertens gewährleisten sie eine gleichbleibende Dränageleistung. Darüber hinaus tragen sie maßgeblich zur Senkung der Transport- und Arbeitskosten bei.

Frage 3: Welche Arten von Drainageverbundwerkstoffen gibt es?

Dränageverbundsysteme gibt es in verschiedenen Ausführungen, z. B. als einseitige, doppelseitige und mehrlagige Konstruktionen. Geotextilien und Kerndicken können an die Anforderungen des jeweiligen Projekts angepasst werden.

Frage 4: Wie verhindert ein Drainageverbundmaterial Verstopfungen?

Ein Dränageverbund aus Geotextil filtert das durchfließende Wasser und hält gleichzeitig Bodenpartikel zurück. Die Filterfunktion des Systems ist entscheidend für die Vermeidung von Verstopfungen und gewährleistet somit die Dränageleistung.

Frage 5: Ist das Drainage-Kompositmaterial für die vertikale und horizontale Drainage geeignet?

Selbstverständlich eignen sich Drainageverbundstoffe sowohl für vertikale als auch für horizontale Entwässerungsanlagen, wie z. B. Wand-, Fundament-, Hang- und Dachentwässerungssysteme.

Frage 6: Welche Faktoren sollten bei der Auswahl eines Dränageverbundwerkstoffs berücksichtigt werden?

Zu den wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren zählen die Entwässerungskapazität, die Druckfestigkeit, die Filtrationsleistung des Geotextils, die chemische Beständigkeit, die Belastungsbedingungen des Projekts und die Installationsumgebung.

Frage 7: Ist der Drainageverbundwerkstoff beständig gegen Chemikalien und Umwelteinflüsse?

Im Allgemeinen bestehen die Basismaterialien von Drainageverbundwerkstoffen aus Polymeren wie HDPE oder PP. Daher weisen sie eine hohe Beständigkeit gegenüber Chemikalien, Korrosion und biologischem Abbau auf und eignen sich daher gut für den langfristigen Einsatz in rauen Umgebungen.

Frage 8: Kann der Drainageverbundwerkstoff an spezifische Projekte angepasst werden?

Selbstverständlich können Dränageverbundstoffe hinsichtlich Kerndicke, Geotextiltyp, Rollengröße und Leistungsspezifikationen an die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Ingenieurprojekte angepasst werden.


Über BPM GEOSYNTHETICS

The Best Project Material Co., Ltd. (BPM GEOSYNTHETICSBPM ist ein führender Hersteller und Exporteur hochwertiger Geokunststoffe, darunter Geokunststoffdichtungsbahnen, Geotextilien und Geogitter. Das 2007 gegründete Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen in Forschung, Produktion und Vertrieb mit Fokus auf Innovation und Qualität. Die Produkte von BPM sind CE- und GLP-zertifiziert und erfüllen die Normen ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001, was Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit gewährleistet. Mit einer Produktionsfläche von über 36.000 Quadratmetern und einem Team von 120 technischen Experten bedient BPM verschiedene Branchen wie Aquakultur, Erosionsschutz, Entwässerung und Tiefbau. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, um komplexe Herausforderungen mit unseren leistungsstarken Geokunststofflösungen zu meistern.


The Best Project Material Co., Ltd. (BPM GEOSYNTHETICS)


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